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Berlin-Tegel

  • Heimdall
  • 14. März 2024 um 14:31
  • Zum letzten Beitrag
  • Heimdall
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    • 14. März 2024 um 14:31
    • #1

    Eine hinter einer Nachkriegsverschalung noch existierende historische Festsaal-Gestaltung in Berlin-Tegel, wird offenbar von einem neuen Eigentümer freigelegt.

    58 Jahre lang versteckt hinter Supermarkt-Decke: Berliner Investor lässt Festsaal aus dem Jahr 1900 freilegen
    Vor 124 Jahren als Festsaal errichtet, später als Kino genutzt, schlummert in Berlin-Tegel ein architektonisches Kleinod. Es war seit Jahrzehnten hinter der…
    www.tagesspiegel.de

    So soll es werden:

    FESTSAAL
    Tegel // Architektur  // Konzept                                                           Ursprüngliche Nutzung Um 1900 wurde das Objekt als Teil einer…
    www.christophjaniesch.de

    Das begrüßenswerte Vorgehen erinnert an die Freilegung des Festsaals im Frankfurter Palmengarten.

    Gesellschaftshaus Palmengarten 1871/1929/2012 - Wiedereröffnung in Frankfurt nach Sanierung durch David Chipperfield
    nbsp;
    www.baunetz.de

    Und an die Deckenfreilegung der Offenbacher Lutherkirche.

    Lutherkirche - Fotos im Wandel der Zeit - Evangelische Mirjamgemeinde Offenbach -

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  • Jakob
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    • 14. März 2024 um 15:43
    • #2

    Früher "großer Auftritt", jetzt mehr Draculas Gruft - halt mit Fenstern.

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    Riegel
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    • 14. März 2024 um 20:19
    • #3

    So lobenswert das Vorhaben auch ist, aber wann haben endlich diese Glasorgien ein Ende? Brüstungen aus Glas, Schaufenster komplett aus einem Glas, Türflügel aus einem Glas...

    Glas ist architektonisch ein 'Nichts'. Weil man es eben nicht sieht. Weshalb darf eine Brüstung nicht Brüstung sein?

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  • Leonhard
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    • 14. März 2024 um 21:12
    • #4

    Glas ist eben cool und minimalistisch, was das Wichtigste heutzutage ist. Das kommt erst aus der Mode, wenn es noch was Cooleres gibt ;)

    "In der Vergangenheit sind wir den andern Völkern weit voraus."

    Karl Kraus

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  • Loggia
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    • 14. März 2024 um 23:00
    • #5

    Glas ist in den letzten Jahrzehnten wegen stark verbesserter Eigenschaften gern verbaut worden - wenn es wegen des Energiemangels sehr viel teurer und kaum noch hergestellt wird, wird das sehr viel weniger werden...

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  • Jakob
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    • 15. März 2024 um 01:57
    • #6

    Mir gefällt dieses lastende Grau nicht. Vielleicht ist ein dunkler Hintergrund für den Bereich der Bühne erforderlich, aber den Deckenstuck würde ich komplett vergolden. Das gäbe einen glänzenden und quasi strahlenden Eindruck. Eben ein Festsaal und keine Trauerhalle.

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