Ja, aber man wird wohl auch 100.000de brauchen, um das wieder hinzukriegen. Und es ist halt in der Pampa, wo vermutlich Lebensmittel-, Arzt-, Schul- etc Versorgung und Arbeitsplätze rar sind.
Beiträge von Loggia
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Das war keine Zentrale, sondern der Fahrerbunker mW, vor Jahren, als das ausgegraben wurde (anschließend wieder zugeschüttet), wurden darin Malereien im Stil der 30er/40er Jahre entdeckt. Aber es ist wirklich nur die Garage und garantiert nicht die Reichskanzlei. Deren blutwurstfarbene Böden in den U-Bahnhof Mohrenstraße, jetzt Amo-Straße, verbracht wurden als Wandverkleidung, und die ansonsten vollständig abgerissen wurde (sowohl der Bau als auch der Abriß gingen recht schnell, schneller als bei vielen anderen Gebäuden).
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Mir gefällt Los2 sehr gut. Das "Türmchen" mit der Rundbogenloggia oben hat es mir angetan. Los3 ist auch besonders gelungen, aber mich stören etwas die speerschen Fenster (erinnern mich an das Finanzamt Charlottenburg). Los 4 gefällt mir gar nicht, das ist 70er-Jahre-Kaufhausklotz-Architektur.
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Das Turmdach ist sehr markant und - war das früher auch schon so? Die steilen Seiten mit den Ziegeln überraschen mich.
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Ja, der Turm gefällt sehr. Erinnert irgendwie an St.Petersburg und die baltischen Hansestädte im Aussehen.
Aber was ist wohl das: "The watch can also be equipped with a combat system,"? Uhr, die schießt??
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Sehr erfreulich. Es gibt viele aufgegebene Bahnhofsgebäude, die recht schön anzusehen und solide gemauert sind. Wäre schön, wenn die größtenteils gerettet werden könnten, indem jemand mit Geld und Freude an solchen Bauten einzieht und es umnutzt.
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Klimavorgaben... du kriegst die Tür nicht zu... wobei ich die Thomaskirche architektonisch nicht für einen großen Verlust halte, die Lutherkirche ist interessanter... wenn sie wenigstens sagen würden, Unterhalt wird zu teuer; aber Klima - da langt man sich an den Kopf.
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blueketz: danke, daß Du auf diese Schauderbarkeit aufmerksam gemacht hast, das ist ja eine Beleidigung jeden guten Geschmacks. Vor Jahren wollten sie die Schloßstraße zustellen mit aus dem Bus lesbaren Tafeln zum Schloß. Mir wurde schlecht, und ich ließ mich im Tagesspiegel zu einem Kommentar der Art "wenn das kommt, ziehe ich nächtens mit dem Vorschlaghammer los" ein, weil ich diese Verschandelung meiner unmittelbaren Umgebung (ich wohne in der Nähe) unerträglich fand. Hoffentlich entdecken sie das Loch im Geldbeutel bevor sie diesen schäbigen Knitterbau vor das Bild setzen.
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Heimdall: fast so schön wie das 1970er-Beton-Gymnasium, an dem ich Abitur machte - warum sie nur Putz auftragen wollen? Ah, wahrscheinlich wegen dem Styropor drunter.
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Sandstein aber keinesfalls mit Ölfarbe streichen, sonst platzt er ab
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Riegel: Zur damaligen Zeit dürften die Roßbollen und Salpeterspuren noch ganz gängig gewesen sein - da war eine abwaschfreundliche Verkleidung schon angezeigt.
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Ho, Putz und Stuck sind ja noch dran, da reichen ja sogar Malerarbeiten??
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Ich finde das noch nichtmal häßlich, sondern völlig nichtssagend. Eine Schachtel für irgendeine Vorstadt irgendwo, mit Nullaussage.
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Naja, man könnte die neuen Plattenbauten an der Fassade ja auch aufhübschen - ich denke da an die Bäderarchitektur in Heringsdorf usw., da sind die eigentlichen Häuser auch unförmige langweilige Kästen, aber durch die Balkone davor sehen sie sehr ansehnlich aus.
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EU-gefördertes Projekt der TU Cottbus-Senftenberg: Betonplatten aus rückgebauten Plattenbauten für neue Wohnbauten wiederverwenden
Nachhaltiges Bauen in Brandenburg: Wie eine Forscherin aus alten Plattenbauten neue Häuser machtSechs Tonnen schwere Betonplatten eines DDR-Wohnhauses aus Brandenburg verwandeln sich in ein neues Gemeindehaus. Ein Reuse-Pilotprojekt soll zeigen, wie…www.tagesspiegel.deIm Kleinen hat es wohl schonmal wer vorgemacht, wie jemand in den Kommentaren schrieb:
Ich meine, wenn das logistisch nicht zu aufwendig ist, die alten Platten sorgfältig auszubauen und zu lagern, und dann wieder an einen anderen Ort zu transportieren, ist das eigentlich ganz sinnvoll, denn die Platten sind idR ja nicht schlecht.
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Die CDU kam mit einem neuen Entwurf von Kollhoff+Nöfer zur Randbebauung des Tempelhofer Feldes (ehem. Flughafen Tempelhof) raus, der Tagesspiegel brachte schon einige Artikel dazu:
Früherer Flughafen: CDU will Tempelhofer Feld „auf jeden Fall“ bebauenBis zu 30.000 Wohnungen am Rand, dazu Kultur und Natur: Was die CDU nach der Wahl mit dem Tempelhofer Feld plant – und warum sie keinen neuen Volksentscheid…www.tagesspiegel.de
Streit um Bebauung auf Tempelhofer Feld: Naturschützer werfen CDU und SPD „Betonrausch“ vorGenau zwölf Jahre ist es her, dass die Berliner gegen eine Bebauung des früheren Flughafengeländes stimmten. Jetzt wird die größte Wiese der Hauptstadt zum…www.tagesspiegel.de
Bau-Entwurf fürs Tempelhofer Feld: Abkehr von der autogerechten StadtUnsere Leserin sieht den Plan von Nöfer und Kollhoff als Beispiel für innerstädtische Nutzungsmischung. Großsiedlungen am Stadtrand zu bauen sei fragwürdig.…www.tagesspiegel.de
Ein neuer Plan für das Tempelhofer Feld: „Wir brauchen endlich eine Wohnungspolitik, die auch die Mitte sieht“21.400 Wohnungen am Rand des Feldes – ein Architektenentwurf hat unter Tagesspiegel-Leserinnen und -Lesern eine Diskussion neu entfacht, die die Stadt seit…www.tagesspiegel.deHier eine Liste von Artikeln zu "Tempelhofer Feld", ich habe aber den Eindruck, das ist weder vollständig noch strikt am Thema https://www.tagesspiegel.de/berlin/themen/tempelhofer-feld
Ich bin da zwiespältig. Einerseits finde ich, daß die Stadt eine große unbebaute Fläche haben sollte, - Hubschrauber und Cessnas sollten ja auch notfalls wo landen können -, und gerade die dichtbebauten Flächen von Neukölln so etwas als Naherholungsgebiet brauchen, andererseits finde ich die vorgeschlagene Blockrandbebauung mit begrünten Straßen und zwischendrin Grünflächen recht ansprechend. Wie das mit der Verkehrsanbindung ist, kann ich nicht richtig beurteilen, sie ist vorhanden, aber viele sagen, die sei bereits jetzt überlastet.
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Ja, jetzt gehts - eindrucksvolle Bilder, fürwahr
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Ja, der Link produziert leider auf der n-tv-Seite die kryptische Meldung "Cannot find unknown-index". Aber das kleine mitgelieferte Bild zeigt ja sehr drastische Wiederaufbaumaßnahmen - bei dem abgebildeten Haus standen anscheinend nur noch die nackten Außenmauern, und man hat es wieder aufgebaut und sogar wieder bestuckt.
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Jakob: hm, das könnte woanders noch ein Gebäude mit "offener Umkleide" gehabt haben - die Zahl der Kabinen erscheint mir jedenfalls nicht ganz ausreichend für Vollbetrieb.