Beiträge von Heimdall

    Die haben für dieses Einkaufszentrum offenbar richtig gehaust. Denn, wenn ich es richtig sehe (auf der alten Google Streetview-Seite), wurden auch diese Häuser abgerissen:

    Siehe hier!

    Viel Widerspruch scheint es nicht gegeben zu haben. Siehe hier:

    Zitat

    Der Einwohnerrat hat sich am Mittwoch mit den Änderungen der Teilzonenpläne „Nutzung“ und „Schutz“ Arthur-Schiess-Strasse/Gartenstrasse befasst. Diese beinhalten einerseits den Abbruch der geschützten Liegenschaft Grosser Brühlhof und das Fällen von vier geschützten Bäumen, andererseits ermöglichen sie den Neubau der Migros mit zusätzlichem Wohnraum. In dieser Güterabwägung folgte der Einwohnerrat dem Gemeinderat und gewichtete das öffentliche Interesse an einer modernen Migros im Ortszentrum höher als den Schutz des Bestehenden. Das Stimmenverhältnis lag bei 30:0 Stimmen.

    Die historische Börse aus dem Jahr 1625 in Kopenhagen ist abgebrannt. Man wird abwarten müssen, wie viel Originalsubstanz bei einem möglichen Wiederaufbau erhalten und wieder verwendet werden kann.

    "Notre-Dame-Moment" Dänemarks: Historische Börse in Flammen
    Eines der bekanntesten Gebäude Kopenhagens brennt: die historische Börse. Die Turmspitze ist eingestürzt, kostbare Kunstwerke konnten gerettet werden. Ein…
    www.tagesschau.de
    Kopenhagen: Historische Börse steht in Flammen
    Die historische Börse in Kopenhagen steht in Flammen, die Turmspitze ist eingestürzt. Mehrere Gebäude wurden evakuiert, Straßen gesperrt. Der dänische König…
    www.faz.net
    Dänemark: Brand in Gebäude der Alten Börse in Kopenhagen
    In der dänischen Hauptstadt brennt die Alte Börse. Menschen versuchen, Kunstgegenstände aus dem Gebäude zu retten.
    www.nzz.ch

    Das nennt man geschlossene Denksysteme.

    Um zu verhindern, dass sich Bürger nach "Alternativen" umsehen (Nachtigall, ick hör Dir trapsen), muss die Erfüllung der Klimaschutzziele unbeirrt vorangetrieben werden, ehe Zweifel daran aufkommen. Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es der Masseneinwanderung (= "Facharbeiter"), da es sonst an Menschen fehlt, das Vorhaben umzusetzen. Um die Masseneinwanderung zu ermöglichen, braucht es massiven Wohnungsbau, da ohne Wohnung die Fachkräfte ja nicht kommen. Um aber nun die Wohnungsbauziele zu erreichen, muss der Staat nun mehr Steuergeld dafür verwenden, denn der Markt schafft es alleine nicht aufgrund der Zinserhöhungen...

    IG-Bau-Chef Robert Feiger im Interview:

    Angespannter Wohnungsmarkt: IG-Bau-Chef warnt vor Risiken
    IG-Bau-Chef Robert Feiger fordert, jetzt Geld in die Hand zu nehmen und von höchsten Standards abzusehen, um den sozialen Wohnungsbau zu fördern.
    www.deutschlandfunk.de

    Wieder einmal haben Unbekannte an der Statue von Karl dem Großen an der Alten Brücke das Schwert gestohlen. Wie die Stadt mit-
    teilte, wurde das Fehlen des Schwerts Mitte der Woche bekannt. Mich wundert ja, dass das niemandem auffällt, denn dort fahren ja auch nachts Autos entlang, es gibt Passanten. Bereits im Sommer 2020 wurde Schwert der 2016 wieder aufgestellten Kopie des Denkmals gestohlen. (Die Originalstatue stand von 1843 bis 1914 auf der Brücke und steht heute im Historischen Museum.) Danach bekam die Skulptur statt einer bronzenen Klinge ein Holzschwert. Es ist bereits vom Kulturamt Ersatz in Auftrag gegeben worden.

    (Quelle der Information: 15. April 2024, Frankfurter Neue Presse)

    Kurzvideo des Völkerschlachtdenkmals:

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    Das historische Zentrum scheint gefällig, wenn auch durch gelegentliche modernistische Bausünden durchsetzt. Aber die weißen Neubaublocks sind einfach schrecklich und verschandeln das Landschaftsbild.

    In der FAZ erschien eine recht lahme Erwiderung auf Oswalt und Seidl aus der Feder von Harald Bodenschatz. (Siehe hier) Aber vermutlich ist mehr nicht drin bei der in den letzten Jahren stark nach links gedrehten "Frankfurter Allgemeinen".

    "Nicht nur für einen Bayern wie mich hat dieses Schloss nicht die Spur einer nationalen Bedeutung", schreibt Bodenschatz. Wenn das Gebäude so bedeutungslos für ihn ist, warum macht er sich dann die Mühe, so ausführlich auf Oswalts Anwürfe gegen das Schloss zu antworten?

    "Bildpolitik setzt eine konstruierte, instrumentalisierte Geschichte voraus", schreibt er am Anfang, und am Ende fordert er: "Wir müssen um eine demokratische Bildpolitik ringen". Das heißt demnach, der setzt sich für eine Instrumentalisierung von Geschichte ein, nur soll diese "demokratisch" konstruiert werden. Was immer das heißen soll. Zudem in Zeiten, in denen der Begriff "demokratisch" von vielen Politikern als Ausschluss-Begriff und Chiffre für die Herrschaft ihrer eigenen Partei missbraucht wird.

    Bodenschatz bedient - durchaus ähnlich wie Oswalt - die Gleichsetzung von Nationalsozialismus und "rechts", nur nennt er es "altrechts". Die kommunistischee Herrschaft wird hingegen nur mit Samthandschuhen angefasst. Die Sprengung des wiederherstellbaren Schlosses wird nur lapidar als "Abriss" bezeichnet. Und zudem schreibt Bodenschatz zum Bau des DDR-Staatsratsgebäudes: "Er ordnete sich dem nicht mehr existenten Schloss unter durch den Einbau des Portals, von dem Karl Liebknecht 1918 die sozialistische Republik verkündet haben soll." Ein Bau, der sich einem "nicht mehr existenten" (besser: gesprengten) Bau unterordnet? Auf solche Gedankenkonstrukte muss man erst mal kommen.

    Dass die politische Auffassung der Humoldtforum-Spender nicht identisch mit dem Bauvorhaben ist, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Und es ist eigentlich traurig, dass jemand das aufgrund der systematisch hysterisierten "Debatte" überhaupt schreiben muss.

    Die Inschutznahme von "Fachleuten" (also Personen, die er zur "In-Group" zählt) ist die übliche lahme Replik auf die "Anti-Rechts"-Hysterie. Es impliziert, dass die "Anti-Rechts"-Haltung ja in Ordnung sei, man aber bitte doch Person X oder Person Y oder viele Spender aus "untadeligen Motiven" (wer sind denn die Spender mit "tadeligen Motiven"?) aus den Attacken herausnehmen sollte:

    Zitat

    Hier werden Personen und Insti­tutionen wegen ihrer fachlichen Haltung in eine verschwommene rechtsextreme Ecke geschoben. Aber keiner der im Buch und in einem darauf aufbauenden Interview in der „taz“ namentlich angesprochenen Fachleute gehört in diese Ecke – weder Petra Kahlfeldt und Hans Stim­mann noch Hans Kollhoff, Christoph Mäckler, Tobias Nöfer und Wilhelm von Boddien. Auch die vielen Schlossspender aus „untadeligen Motiven“ erscheinen so mitschuldig. Insgesamt waren es 40.000 Spender.

    Diese Position rechtfertigt aber das Vorgehen von Leuten wie Oswalt generell, wendet sich nur gegen dessen Ausweitung. 1791 hätte so jemand gesagt, dass es je nicht falsch sein, ein paar Adelige unter das Fallbeil zu stellen, aber man Maß halten solle. Doch das ist falsch, nur die völlige Maßlosigkeit führt zu einer Neujustierung der Denkmuster mit folgender Befreiung.

    Dann kommt das übliche links-konservative Gerede, man solle dies und das nicht "den Rechten überlassen". Schon die SPD-Rechte hat z.B. immer mal wieder erfolglos das Thema aufgebracht, Patriotismus "nicht den Rechten zu überlassen", also eine Art SPD- oder Links-Patriotismus zu konstruieren, mit schwarz-rot-goldenen Papierfähnchen am Wahlkampfstand. Das hat die Linken nie interessiert. Und einen Oswalt und dessen Anhang wird es auch nicht interessieren, nun die Garnisonkirche in Potsdam als "demokratisches" oder "linkes Projekt" zu framen (auch wenn es das inhaltlich mittlerweile ist), nur um es nicht "den Rechten zu überlassen".

    Dann spricht Bodenschatz aber einen wichtigen Punkt an. Er hat Recht, dass er Rekonstruktionen als "Nadel im Heuhaufen" des aktuellen Baugeschehens bewertet. Unrecht hat er aber mit folgenden Sätzen:

    Zitat

    Das Schloss ist eine Rekons­truktion. Ist es deshalb verwerflich, gar ein Angriff auf moderne Architektur? Diese subtile, aber abwegige Verknüpfung gelang offenbar Philipp Oswalt so gut, dass sie auch Claudius Seidl, ohne lang nachzudenken, aufgreift. Rekonstruktionen sind aber per se keineswegs eine „Niederlage der Moderne“, wie Claudius Seidl in seinem letzten resümierenden Satz meint.

    Mit diesen Sätzen trifft Bodenschatz natürlich das Herz eines Teils der Rekonstruktionsbewegung. Das Herz derjenigen Leute, die nur ihr kleines Inselchen, ihr kleinen Fachwerkhäuschen, ihren Kirchturm, ihr Gartentempelchen haben wollen, um daraufhin ausblenden zu können, dass um sie herum das Land gerade mit weißen Styropor-Kasten-Großsiedlungen, Sichtbeton-Verwaltungsbauten und Windrädern zugestellt wird. Nur ein paar Cent wollen sie abhaben vom großen, staatlich geförderten Bau-Kuchen, um dort ein Figürlein auf´s Dach stellen zu können. Damit sie besser verdrängen können.

    Da sage ich: Nein. Die Rekonstruktionen sind natürlich ein Angriff auf die modernistische Architektur. Da hat Oswalt ausnahmsweise mal Recht. Die Rekonstruktionen sagen: Ihr schafft es seit Jahrzehnten nicht, befriedigende städtebauliche und architektonische Lösungen zu finden, die das Herz der Menschen ansprechen. Und ihr verhindert es bislang und seit Jahrzehnten vor allem durch die Lehre an den Hochschulen, dass sich eine wahrnehmbare neue traditionelle Architektur jenseits von privaten Einzelprojekten entwickeln kann. Somit setzen wir euch die Zeugnisse einer anderen Zeit vor die Nase, die wie Nadeln in eurem Speck stecken und es euch so unangenehm wie nur möglich machen sollen. Das ist die kleine Rache der machtlosen Menschen, die den Zumutungen des Modernismus täglich ausgesetzt werden. Und diese Rache soll noch viel größer werden. Nicht mehr heute, denn die Welle ist vorbei. Nicht mehr morgen, denn das werden sie und die wirtschaftliche Lage verhindern. Aber übermorgen.

    P.S.: Ich habe übrigens Oswalts neues Buch vor einiger Zeit gelesen und empfinde es als hochideologisch, zugleich langweilig und inhaltlich wenig anspruchsvoll. Alte Kamellen. Kein Buch, von dem etwas bleiben wird. Dass darüber derzeit debattiert wird, liegt allein an dem Medienhype, den ideologisch nahe stehende Redakteure losgetreten haben.

    "hollanda", wenn ich das richtig sehe, ist das eine gestaltete Fußgängerzone. Beete und Sitzbank sind hochwertig, witterungs- und beschädigungssicher gebaut und offenbar dauerhaft in das Straßenpflaster eingepasst. Das lässt sich mit der Situation in vielen Großstädte, u.a. in Stuttgart, nicht vergleichen. Dort wird gar nichts in die dauerhafte Verschönerung des Straßenraums investiert. Im Gegenteil. Es werden völlig wirre Radweglinien auf die Straßen gemalt, es werden auf Parkplätze billige, schnell versiffende Holzsitze und -kübel gestellt, die rasch ungepflegt sind. Wenn man also Straßen in verkehrsberuhigte Bereiche mit einer dauerhaften und durchdachten Stadtraumgestaltung umwandeln möchte, habe ich nichts generell dagegen. Die üblichen Maßnahmen in deutschen Großstädten sind aber nur billige Stümpereien, die das Stadtbild nicht die Spur verschönern und verbessern. Da sind mir parkende Autos lieber.

    Es sollten die juristischen Möglichkeiten geprüft werden, ob Philipp Oswalt und anderen Hochschullehrern, die offen gemeinsam mit linksradikalen Gruppierungen und gegen demokratische Beschlüsse agitieren sowie die illegale Zweckentfremdung/Veruntreuung von Spendengeldern fordern, die Lehrerlaubnis entzogen und etwaige Pensionsansprüche gestrichen werden können.

    Stadtschloß: Preußische Architektur brechen, inkorrekte Spender ausmerzen
    Der Kampf gegen Rechts hat nun voll das Berliner Stadtschloss erfaßt. „Nicht korrekte“ Spenden sollen antirassistischen Projekten zugutekommen – und die Gönner…
    jungefreiheit.de
    Verdächtige Architektur
    Das Berliner Schloß kommt nicht zur Ruhe. Während der anhaltenden Wiederherstellung der alten Architektur starten Linke eine miesepetrige Kampagne. Schändlich,…
    jungefreiheit.de

    Hier wird der Bischof bei der Turm-Einweihungszeremonie erwähnt:

    Bischof weiht rekonstruierte Potsdamer Garnisonkirche ein
    Der berühmte Turm der Garnisonkirche steht wieder. Nun weiht ihn der Bischof ein. Dabei predigt er die üblichen Rituale herunter und sendet ein Signal an linke…
    jungefreiheit.de

    Letztlich unterscheidet sich das Gesagte inhaltlich nicht grundsätzlich von der Richtung der 200 linken Demonstranten, die in den Medien übergroß gezeigt, interviewt und aufgebläht werden. Würde sich das Theater in der DDR abspielen, wäre es ein Streit zwischen SED-hörigen Kirchenvertretern und besonders kecken "Jungen Pionieren", die daraufhin genüsslich in der "Jungen Welt" und in der "Aktuellen Kamera" zitiert und präsentiert werden. Es ist halt ein Konflikt zwischen Gemäßigten und Radikalen. Über beide wird die Zeit hinweggehen.

    Interessanterweise scheinen Camper recht konservative Leute zu sein. Bislang unterscheiden sich alle gezeigten Innenräume von der Anordnung, aber nicht grundsätzlich vom Design. Es herrschen Holzoptik, Braun- und Beigetöne vor. Farb- oder Stil-Experimente werden von den Anbietern vermieden, möglichenfalls auch, weil sie befürchten, ein Fehlinvestment zu tätigen.

    Martin Vogel käut auch nur das Märchen von den "menschenverachtenden Deportationsplänen" wider. Insofern lebt er letztlich in der gleichen Blase wie die Demonstranten. Der einzige Unterschied zwischen ihm und einer "Antifa"-Vertreterin wie Sara Krieg ist, dass bei Vogel dann doch noch eine deutliche Portion mehr Realitätsbewusstsein und etwas weniger Brett vor dem Kopf vorhanden sind. Es ist eben ein Streit zwischen Bürgerlich-Gemäßigten und Hardlinern, die völlig in der achten Dimension leben, aber letztlich vertreten sie im Grundsätzlichen die gleichen Denkmuster.


    P.S.: Vor allem ist das Gelaber Kriegs über die angeblich mangelnde demokratische Legitimation der Garnisonkirche und den angeblich mangelnden Diskurs scheinheilig. Es gab ja Beschlüsse der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung, also eine demokratische Legitimation. Auch wenn die Linksradikalen den Parlamentarismus bekanntlich nicht mögen, sondern sich eine Räteherrschaft wünschen, bei der sie durch lauteres Brüllen nach oben gespült werden möchten. Und es gab nun einen Jahre langen Diskurs zu dem Thema. Vor allem aber: Wie sieht es denn mit der "demokratischen Legitimation" vieler modernistischer Schuhschachtel-Stadtviertel und Hochhäuser aus? Gibt es dazu Volksabstimmungen? Oder gibt es Volksabstimmungen darüber, dass die "Kreativen" sofort das Rechenzentrum räumen oder selbst verpflichtend für die Sanierungskosten aufkommen müssen? Bei solchen Fragen wird von den Linksradikalen plötzlich keine "demokratische Legitimation" beklagt.

    Brandenburg ist seit 1945 SED- und SPD-regiert. Potsdam ist eine seit langem rot dominierte Stadt. Niemals hätten die allein mit Geldern der Stadt und des Landes ausgerechnet die Garnisonkirche wiedererrichtet, um darin ein Museum zu errichten, jedenfalls keines, dass nicht ebenso das Vergangenheitsbewältigungskonzept beinhaltet hätte.

    Das Wissen, dass es so kommt, wie es gekommen ist, hatte ich schon recht früh, also am Anfang des Vorhabens. Es wurde ja offen kommuniziert. Aus diesem Grund habe ich auch keinen Pfennig für das Projekt gespendet. Und auch keinen Cent. Philipp Oswalt wird also "Heimdall" nicht in der Spenderliste aufspüren können. :zwinkern:

    Gleichwohl sehe ich es heute so, dass es städtebaulich gut war, dass der Turm, der die Stadtsilhouette mitprägt, errichtet wurde. Die Konzepte im Inneren werden sich wandeln und erweitern, sobald sich der Zeitgeist geändert hat.

    Wessen Haus meinst Du, wenn Du "von Haus aus" schreibst? Und wer ist "man"?

    Es gab ja Bestrebungen von Max Klaar und der Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockenspiel e.V. Diese wurden als rechtslastig abgelehnt. Dann ist die Kirche eingesprungen. Offenbar war ein anderes Konzept politisch nicht vermittelbar. Es gibt eben real existierende politische Mehrheitsverhältnisse. Und wie hätte angesichts der vielfältigen Widerstände eine Komplettrekonstruktion samt Kirchenschiff durchgesetzt und finanziert werden sollen?

    Ich habe auch kein Interesse an dem daraus resultierenden Bewältigungs-/Gegen rechts-Konzept. Aber das ist eben der saure Apfel, in den für den Wiederaufbau gebissen werden muss. Es wird nicht das letzte Wort der Geschichte bleiben.