Überlingen (Galerie)

  • Vielen Dank, mir gefällt Überlingen trotz mancher Bausünden am Bodensee am besten, allein schon die Uferpromenade ist einzigartig - dort habe ich gleich zweimal den Jahreswechsel verbracht.

    sou perfeito porque / igualzinho a você / eu não presto

  • Überlingen, Konstanz und Lindau sind auch meine Favoriten. Friedrichshafen ist aus bekannten Gründen als Stadt nicht mehr wirklich schön, profitiert aber ebenfalls stark von der Lage am See. Deshalb halte ich mich auch dort gerne auf. Bei Bregenz ärgere ich mich immer wieder über das mit unglaublich hässlichen Bausünden verschandelte Uferpanorama, die Stadt hat sich damit keinen Gefallen getan.

    In dubio pro reko

    Der größte Feind der Ideologie ist die Realität

  • Meersburg kann man eben nicht mit Konstanz, Lindau und weiteren grösseren Städten am Bodensee vergleichen, da es viel stärker auf den Tourismus fokussiert ist, wie Du ja selber schon schriebst. Meersburg hat man in einem Tag gesehen und wird sicher begeistert davon sein. Vielmehr ist es Ziel von Tagestouristen, die am Bodensee längere Zeit verweilen und mehrere Orte besuchen oder einfach die Landschaft geniessen wollen. Hier geht's zur Galerie über Meersburg.

    Bregenz ist toll, wenn man Geschäfte besuchen möchte. Aber als Stadt... Obwohl am Wasser gebaut, nimmt man diesen Bezug heute nicht mehr war. Dem Ufer entlang führt die Eisenbahnlinie und schneidet somit die Stadt vom Ufer ab, und die Uferpromenade ist klein. Baulich ist die Stadt ein Chaos, und 'architektonisch und städtbaulich beruhigt' fühle mich wirklich nur in der Oberstadt.

  • Einige Aufnahmen aus Überlingen vom April 2024.

    Bahnhof:

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    Nahebei der Rosenobelturm, ein Teil der Stadtbefestigung:

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    Blick vom Rosenobel zum Bahnhof hinunter:

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    Die Dohlen fühlen sich wohl am Bahnhof:

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    Oben auf dem Rosenobel:

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    Reizvolle Gärten und Parks gibt es einige in Überlingen.

    Die Stadtmauern sind recht mächtig, hier der nordöstliche Teil, rechts wieder der Rosenobel:

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  • Weiter südostwärts folgt der St.-Johann-Turm:

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    Nahebei liegen innerhalb der Mauern die Menzinger Gärten mit reizvollem Ausblick zur Altstadt, dem Münster und zum Bodensee:

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    Links der Mantelhafen, im Hintergrund der Bodanrück.

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    Münsterstraße 59 von den Gärten aus

    und vom Sandbergweg:

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  • Es geht weiter im nordöstlichen Teil der Altstadt.

    Das Reichlin-von-Meldegg-Haus, von den Menzinger Gärten aus gesehen:

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    Und von der Krummebergstraße aus, links dieNr. 32 (siehe Wohnhaus » Objektansicht » Datenbank Bauforschung/ Restaurierung)

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    Marienbrunnen an der Stadtmauer


    Die abschüssige Gradebergstraße mit der Nr. 9, einst das Sättelinsche Haus, später Amtsgericht und Gewerbeschule, aktuell städtische Musikschule:

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    Gradebergstraße Blick aufwärts, links Lindenstraße 13, ein hohes turmartiges Gebäude, dessen Fachwerkgiebel nach Osten auch von den Menzinger Gärten aus zu sehen ist.

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    Auf der nördlichen Straßenseite, gegenüber vom Reichlin-Meldegg-Haus, frisch renoviert, die Häuser Krummebergstraße 27 und 29, letzteres das Pfründhaus der Kaplanei St. Luzius, 1601 erbaut.

    Nr. 27 aus demselben Jahr, ehemals Teil des Pfleghofs vom Kloster Wald:

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    Krummebergstraße Richtung Münsterplatz:

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  • Als nächstes geht es in die Luziengasse.

    Das bekannte Fotomotiv mit Blick auf das Münster:

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    Der obere Abschnitt der Luziengasse

    Die Hausnummern 19 und 21:
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    Im weiteren Verlauf fällt die Gasse ab, mit einer nur für Fußgänger passierbaren, überbauten Passage im Bereich der Nr. 11:

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    Und abschließend für heute die Luziengasse 8:

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    "Auf einem massiven Unterstock wurde im Jahre 1314 (d) ein zweistöckiger Fachwerkaufsatz abgezimmert. Das Dachwerk wurde um 1340 (d) errichtet."
    Wohnhaus » Objektansicht » Datenbank Bauforschung/ Restaurierung

    "In den 1980er Jahren fanden bereits Planungen zum Abriss des unscheinbaren Hauses statt, doch dendrochronologische Untersuchungen ergaben, dass der älteste Holzbalken im Haus bis zum Jahr 1292 zurück reicht und das Gebäude wohl spätestens im Jahr 1314 errichtet wurde. Das Sockelgeschoss ist noch älter und stammt wohl noch aus der Erstbebauung am Rande des Kernbereichs der Altstadt. Es gilt zudem als eines der ältesten Fachwerkhäuser in Baden-Württemberg und als ältestes noch erhaltenes in Überlingen. Nach diesen Untersuchungen wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt und fachgerecht saniert; 1992 wurde das Gebäude mit dem Denkmalschutzpreises Baden-Württemberg ausgezeichnet."
    Liste der Kulturdenkmale in Überlingen – Wikipedia