Ein sehr schönes Bild.
Beiträge von frederic
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Wie schön, daß auch vereinfachte Dächer bzw. Türme wieder aufgebaut wurden. Das kann man in Nürnberg leider komplett vergessen.
Tatsächlich? In M sind das natürlich auch Ausnahmen.
Ja leider. Wenn Geld zum Renovieren da ist, wird das gerne dazu genutzt, Sandsteinfassaden mit Wärmedammplatten zu versauen und ungeteilte Plastikfenster einzubauen. Dafür gibt es mehr als genug Beispiele.
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Bei mir ist es auch die 2 geworden. Der Bunker 5 ist keinerlei Verlust.
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Wie kann man denn an ein Fachwerkhaus mit roten Balken einen grünen Metallbalkon schrauben? Schlimmer gehts nimmer (naja, er versteckt zumindest diesen fragwürden Dachausbau dahinter...)
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Vom Flußufer geht es aufgrund der 3 Stockwerke des historischen Gebäudes noch halbwegs. Aber vom Vorplatz aus mit den nur 2 alten Stockwerken erdrückt der Kasten drauf alles.
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Wie schön, daß auch vereinfachte Dächer bzw. Türme wieder aufgebaut wurden. Das kann man in Nürnberg leider komplett vergessen.
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"Teil-Abriss des Gebäudes im hinteren Bereich". Das hört sich wenig erfreulich an.
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Noch offen, ob wieder Autos darüber fahren dürfen nach der Sanierung? Das läßt nichts Gutes ahnen. Aber zum Glück wäre dann ja Platz für "Sitzbänke und Pflanzkübel". Wie wunderbar; kostet ja auch nur 50 Mio. €.
Historische Münchner Hackerbrücke wird drei Jahre lang saniertDie 1894 eingeweihte Hackerbrücke soll ab 2027 grundlegend saniert werden, das entschied der Bauausschuss. Ob nach den auf drei Jahre veranschlagten Arbeiten…www.br.de -
Rundum Dämmung geplant. Oh je.
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Weder vorher noch nachher passen ins Stadtbild. Oder täusche ich mich da?
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Da sind ja manche Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg optisch gefälliger.
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Das Haus muß ja eine beeindruckende Statik haben, wenn man da tonnenweise Bücher lagern kann.
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Wenn er abgetragen werden müsste, woran ich nicht glaube, wäre das eine Chance an die antiken Strukturen darunter zu gelangen.
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Die Veränderungen des Fachwerks im Vergleich zur alten Aufnahme sind schon enorm. Und dann auch noch der grausame Schaufenstereinbau.
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Das Verrückte ist, daß alleine das Verfüllen erneut über 100 T€ kostet (vielleicht auch 200 oder 300).
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Das alte Gebäude (Bonner Republik) war schon nicht schön, aber das neue (Berliner Republik) übertrifft es tatsächlich noch.
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Gut möglich, daß es nicht ins historisch gewünschte Motiv paßte. Allerdings habe ich bislang nirgendwo gelesen, daß die 1888 erbaute "Villa Pocher" auf besondere Ablehnung gestoßen wäre. So schlecht sah sie ja auch nicht aus:


Die Ruine stand auch 1959 noch:

RiegelHast du meine Nachricht gelesen?
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Wenn ich schon "Erbbaurechtsnehmer" lese. Das heißt Erbbauberechtigter. Inhaltlich begrüße ich natürlich die Wiederherstellung der Würde des Gebäudes.
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Solche Gebäude halten dann auch ewig. Aber das scheint heute ansonsten keinen mehr zu interessieren. Oder ist es Absicht?
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Zitat
die angeblich einsturzgefährdete Fachwerkkonstruktion aus dem 16. Jahrhundert brach auch nicht am 27. August zusammen, nachdem der Bagger wesentliche Teile der mittleren Geschosse heraus gerissen hatte
Das erinnert einen an die Sprengung der einsturzgefährdeten Pfeilergalerien der Zeppelintribüne im Juni 1967 auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Das hat auch erst beim zweiten Anlauf funktioniert.