Beiträge von East_Clintwood

    Neben Münster und Rathaus das bedeutendste Baudenkmal Basels:


    Das Spalentor mit seinen zwei prägnanten Rundtürmen, zwischen 1206 und spätestens 1398 im Zuge der Ummauerung der Spalenvorstadt im Kern erbaut. Das bedeutendste Stadttor der Stadt, das trotz Niederlegung der Mauer im 19. Jahrhundert bis heute konserviert wird. Man muss es sich ursprünglich vermutlich „bemalt“ vorstellen, wie weite Teile der Stadtmauer, also mit Baslerstäben (die gesamte Mauer und deren Türme zeigten sehr oft das Stadtwappen, wie die Merianstiche belegen). Die Rundtürme waren ursprünglich überdacht. Waren es im 15. Jahrhundert noch hohe Dächer (dargestellt von einem Meister aus Basel 1445), so waren sie bis ins 18. Jahrhundert mit pyramidalen Dächlein bedeckt.


    7369-DA33-D309-44-D7-B22-C-C75-AFB8-CDAF7.jpgDas Spalentor von der Vorstadt aus gesehen. Hier, da es nicht die „Schauseite“ ist, noch ohne Schmuck.


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    Der Durchgang mit dem schönen Schlussstein aus dem 14. Jahrhundert, vorne erkennt man schon die Zinnen des Vortors.

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    Detail Schlussstein. Man sieht hier einen lächelnden Engel, der das Wappen hält. Ob die Bemalung dem Ursprungszustand entspricht, ist anzuzweifeln.


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    Geht man durch das Tor, sieht man Löwen, die wieder das Wappen halten, darüber zwei Propheten und mittig eine Marienskulptur. Alle drei aus der jüngeren Zeit der Baugeschichte, jedoch nicht dokumentiert.


    8-B5-C2099-7076-4-D7-A-B1-EE-9805-A2537-F3-A.jpgBlick vom Vortor mit seinen Zinnen, nach 1473 gebaut, auf die Figuren. Auf den Zinnen selbst -wie kann es auch anders sein- zwei Baslerstäbe.


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    455-D1-AD4-5638-413-F-93-DB-5-D3-D90249-D67.jpgDie zentrale Maria im Detail. In der Konsole erkennt man fünf musizierende Engel


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    Die zwei Propheten, schmuckloser als die Maria. Beide mit Blickrichtung zur Muttergottes. In der Konsole Wappenträger.


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    Einer der berühmten Briefkästen von Melchior Berri (einer wurde in einem Akt von Vandalismus letztes Jahr leider zerstört), mit Basler Brieftaube und im 19. Jahrhundert angebracht.


    F273-D6-A3-EDD8-4139-84-D2-A5-D0-E7-A8-D02-E.jpgDas Tor in der Totalen


    930-E17-D1-F856-441-E-90-A5-2-ED1-ED14347-A.jpgUnd der Gesamteindruck der Schmuckelemente

    Danke dir! Bei mir ist es Adobe Lightroom, auch die mobile Version (die derjenigen auf dem Rechner -fast- ebenbürtig ist). Aber es gäbe natürlich Alternativen wie Luminar, das ich zwar selbst nicht kenne, aber nur Gutes gehört habe.

    Mit dem iPhone (15 Pro) im Apple RAW-Format, benutze eigentlich nur noch diese Kamera. Früher noch die Sony rx100, sehr aufwändig mit diesen Belichtungsreihen für manuelle HDR-Bilder und natürlich auch ein paar Zacken besser, aber bin mit der Bildqualität des Smartphones mittlerweile sehr zufrieden.

    Vorgestern ging ich bei herrlichem Frühlingswetter das Rathaus fotografieren, viele Detailaufnahmen, die ich auch hier präsentieren möchte. Zumal dieses Rathaus wohl das prächtigste des ganzen Landes ist.

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    Das erste Bild zeigt das Rathaus in der Totalen (diesen Blick hat man ketzerischerweise nur vom Mc Donalds gegenüber). Erbaut wurde der heutige Mittelteil zwischen 1504 und 1514. Turm und der linke Anbau 1898-1904.


    914-B465-A-9-A43-42-DD-A600-CADDB12-E3-E19.jpgFront vom Marktplatz aus. Links unten der „Triumphzug der Kinder“, der auf Hans Holbein zurückgeht bzw. durch dessen „Kinderkampf“ zu Luzern beeinflusst ist. Rechts darüber eine Justitia. Ganz oben die „Pannerträger“


    E0413614-F7-BF-432-B-9-C24-42-EFE6-B780-C5.jpgDetailaufnahme der Portalverzierungen mit den Basler Wappenschilden


    C9-F2-E7-EB-21-EE-44-C5-A665-92-E4-D6617534.jpgDie Rathausuhr, flankiert von Kaiser Heinrich und Kaiserin Kunigunde, 1511 von Meister Hans Thurner geschaffen. Über ihnen thront wieder die Justitia.


    6677-EA00-365-D-4-DD5-8562-52-DD7-C33-E44-E.jpgDer fast schon grotesk gedrungene „Pannerträger“ und über ihm der Dachreiter des Rathauses. Auf den Zinnen durchgehend die Wappen der Kantone.


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    AE57-B20-C-E4-D9-4-CFD-A0-DB-6-AB22-E27-D57-D.jpgTurm und Erker, alle drei wurden bei der großen Erweiterung 1898-1904 erbaut, der Turm war 1901 bereits weitestgehend fertig


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    Schlussstein mit Basler Wappen in der Vorhalle


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    Eins der beiden stark vergilbten Gemälde, ebenfalls in der Vorhalle


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    50-E1-BB2-E-F2-AD-4-F92-BFF5-3-C7-EF4-A2-B438.jpgDer Innenhofbereich, der bis 1904 entstand


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    Die Statue des römischen Feldherrn Lucius Munatius Plancus vom Straßburger Bildhauer Hans Michel, 1580. Weiters noch Detailaufnahmen des Sockels.


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    Der „Läufer“, der einem am Ende der Hoftreppe begegnet, eine Skulptur, die um das Jahr 1500 geschaffen wurde.


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    Das Jüngste Gericht, um 1510. Unten sieht man noch die Jahreszahlen der Restaurierungen. Es hat noch einige weitere biblische Szenen, leider nur sehr schwer zu fotografieren.


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    E1-C3-E88-B-8-A50-4-DE0-997-A-7463-D00-C38-CC.jpgDer Innenhof mit den Fassadenmalereien von Hans Bock (1608). Auf dem dritten Bild sieht man links doch noch weitere biblische Motive. Ein schönes Detail auf dem zweiten Bild ist zudem der Basilisk, das Wappentier Basels, auf dem Helm des Feldherrn.


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    Die Rathausuhr im Innenhof


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    Zwei Türen, die ich der Beachtung für würdig befunden habe


    So, das war‘s vorerst. Mit etwas Glück bekomme ich die Genehmigung, auch noch Innenaufnahmen zu zeigen.

    Das Basel Friedrich Nietzsches, zumindest ein Teil seines täglichen Ganges vom Humanistischen Gymnasium zur Universität. Bewaffnet mit dem iPhone wollte ich mal einige Eindrücke festhalten.

    A768-F8-B6-FA85-456-D-9-DFF-E686-E6-C35-C0-D.jpgZum Beginn sehen wir an der Wettsteinbrücke den letzten verbliebenen von vier Basilisken


    0-C5-D7-A07-47-AD-4796-9-D3-F-89-A28-B69-D3-A1.jpgWenn wir die Rittergasse betreten fällt dieses Portal auf, es gehört zur kleinen Kapelle des deutschen Ritterordens

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    Hohenfirster Hof

    5-BA89-AB1-273-F-4613-9196-64-C773-D71-E05.jpgBischofshof


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    Das Humanistische Gymnasium, in dem Nietzsche lehrte

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    E996339-D-F02-D-466-E-B6-D8-74795-EC305-DC.jpgDrei Bilder vom Münsterplatz


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    Fries am Naturhistorischen Museum (Augustinergasse), einst Kunstmuseum. Hier hielt Nietzsche seinen berühmten Vortrag über die „Zukunft unserer Bildungsanstalten“.

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    Der älteste Basiliskenbrunnen der Stadt, ebenfalls Augustinergasse


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    Das barocke Weiße Haus

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    Der Rheinsprung von der Schifflände aus gesehen, das gelbe Haus im Hintergrund ist die Alte Universität

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    Das Trois Rois, eines der bevorzugten Restaurants Nietzsches. Hier war er -neben dem Goldenen Kopf, das nicht mehr steht- sehr oft.

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    Abschließend: Der Lällekönig an der Schifflände, der der Volkslegende nach dem Kleinbasel die Zunge rausstreckt.

    Auch von mir mal einige Bilder von Basel, allesamt Handyfotos von 2020 während Corona, die ich die Tage ein bisschen überarbeitet habe (vor allem, weil ich mir gelegentlich einen Fotokalender machen möchte, aber die Bilder möchte ich natürlich gerne hier posten).


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    Das zweitbedeutendste Jugendstilhaus, an der Schifflände

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    Die Galluspforte, ältestes Portal mit Figurenschmuck im gesamten deutschsprachigen Raum


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    Die Schlüsselzunft, im Kern Renaissance mit barocken Ergänzungen


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    Altstadtgasse (peinlich, ich weiß den Namen nicht mehr)


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    Das Kunstmuseum am Abend

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    Der Rheinsprung, eine meiner Lieblingsecken Basels

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    Fotos rund um die St. Alban Vorstadt mit einem kleinen Relikt der Basler Stadtmauer, wahrscheinlich der „pittoreskeste“ Teil des alten Basel.

    Basel: Basler Dybli-Briefkasten von Melchior Berri beschädigt
    Einer der sechs Basler Dybli Briefkästen des Architekten Melchior Berri ist in Basel Opfer einer Sachbeschädigung geworden.
    www.20min.ch


    Traurige Nachricht. Einer der für die Basler Altstadt prägenden Briefkästen (1844) von Berri mit der typischen Basler Brieftaube wurde zerstört, in einer Weise, dass eine Restaurierung womöglich nicht mehr möglich ist.

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    So sehen sie aus, Bild aus meiner eigenen Sammlung

    Einige meiner Lieblingsbilder aus Dresden (November 2021), auf die Schnelle zusammengesucht, werde ich noch ergänzen. Auf Bildunterschriften verzichte ich, weil die Motive ja bekannt sein dürften (es ginge jetzt eh nicht mehr, aufgrund des Zeilenabstands) :)

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    Teil 2 Nürnberg, auf der Festplatte hat es noch eine Unmenge an Fotos für die nächste Zeit :) Ich poste alles lieber hier, das Genöle darüber, wie Sch… alles in Nürnberg ist, mag ich irgendwann nicht mehr hören. Die Burg, ihre Räume und ihre Umgebung bringe ich dann gesondert, ebenso diverse Innenräume des bürgerlichen Alt-Nürnbergs.

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    Eine sehr pittoreske Ecke mit einem der ältesten Restaurants der Stadt, leider befindet sich gegenüber ein Parkhaus…


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    Das Rathaus


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    Henkersteg mit Weinstadel


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    Egidienkirche


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    Dürerhaus in der Totalen mit dem umgebenden Platz


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    Heilig Geist Spital


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    Nassauerhaus


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    Unschlitthaus


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    Das Schürstabhaus


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    Sebalduskirche


    Weitere Bilder folgen

    Mit einigen Jahren Verspätung (sorry dafür), möchte ich meine Nürnberg-Galerie hier posten, zumindest einen ersten Teil. Es ist gut, dass ich wartete, weil ich die HDRs durch zugenommene Erfahrung besser bearbeiten konnte. Da im ApH regelmäßig geätzt wird, einige Eindrücke meines Besuchs: Die Stadt bietet immer noch eine große Fülle an Architektur und das Flair einer mittelalterlichen Altstadt wurde wunderbar konserviert. Ich kann dieses vernichtende Urteil nicht nachvollziehen, zumal man immer auch die Geschichte berücksichtigen muss. Nürnberg ist großartig und dabei bleibe ich. Ich weiß leider bei vielen Bildern nicht mehr, welche Straße etc ich fotografierte, daher nur teils mit Unterschriften.


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    Die Weißgerbergasse natürlich :)

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    Frauenkirche

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    Die wunderschöne Füll


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    Eins der besten Restaurants, in denen ich bislang war. Das traditionsreiche Steichele. Empfehlung: Schnitzel


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    Das Tucherschloss


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    Heilig Geist Spital


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    Dürerhaus


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    Am Tiergärtnertor



    Weitere Bilder folgen

    Ich würde mich als Schweizer Patrioten bezeichnen, aber sehe es ähnlich wie meine Vorredner. Womöglich liegt es daran, dass es mir zu vertraut ist und ich es als zu selbstverständlich sehe (wobei dagegen spräche, dass ich in Basel zwar weniger die Altstadt, aber durchaus viele Solitäre der hiesigen typisch bürgerlichen Architektur aus Renaissance und Barock schätze), aber sobald man ländliche Orte aufsucht oder Kleinststädte, muss man seine ästhetische Erwartungshaltung in meinen Augen arg zurückschrauben. Ich bin da nur ehrlich und äußere lediglich meine subjektive Wahrnehmung, auch verglichen mit anderen Ländern. Die Zersiedelung ist hier auch ein zusätzliches Problem, man fährt zumindest in der Region Basel nur noch durch Agglomeration, wo früher Landschaft war. Die SVP möchte (auch) deswegen eine 10 Millionen Schweiz per Volksabstimmung verhindern.

    Eine kleine Auswahl von Kolorierungen mit Schwerpunkt Niedersachsen (hab aber leider noch relativ wenige oder ältere, die noch überarbeitet werden müssen- wird also sicher noch mit der Zeit ergänzt)

    Hannover:

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    Markt mit Marktbrunnen (Fotograf: Fritz Cölln)

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    Potthofgasse, schätzungsweise 1910…

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    …und eine weitere Ansicht dieser schönen Altstadtgasse mit ihren krummen Fachwerkhäusern

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    Osterstraße 38

    Hildesheim:

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    Umgestülpter Zuckerhut (Fotograf: Hermann Dietze)

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    Pfeilerhaus, um 1920

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    Kaiserhaus, um 1930

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    Weinhandlung Domschenke (Fotograf: Hermann Dietze)

    Braunschweig:

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    Bäckerklint: der Eulenspiegelbrunnen, links im Bild das Eulenspiegelhaus, 1932 (Fotografin: Lala Aufsberg)

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    Südklint 18, 1931 (Fotografin: Lala Aufsberg)

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    Wollmarkt, Blick zum Südturm der Andreaskirche, um 1930

    Das ist tatsächlich seit dem 16. Jahrhundert rot gestrichen („Kesselbraun“) und meines Wissens sogar das älteste Haus des Marktplatzes, natürlich neben dem Rathaus selbst. Für mich persönlich eines der schönsten Gebäude der Stadt.