Feuchtwangen (Galerie)

  • Feuchtwangen ist eine Kleinstadt mit knapp 13000 Einwohnern, gelegen an der Romantischen Straße zwischen Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl.

    Mit dem Zug ist die Stadt heutzutage leider nicht mehr regulär erreichbar. Zumindest gibt es noch Bahngleise und gelegentliche Fahrten mit einer Dampflok von Nördlingen aus über Dinkelsbühl nach Feuchtwangen (bei mir lange her, 1x 1991). Dafür ist auf den Straßen dort und in der Umgebung wie auch anderswo um so mehr los.
    Bezüglich einer Bahnreaktivierung könnte es aber eventuell vielleicht möglicherweise irgendwann doch noch klappen, siehe Uneinigkeit um Bahnreaktivierung in Dinkelsbühl, Mittelfränkische Bürgermeister streiten um Bahn-Aktivierung oder auch Unser Antrag: Jetzt Maßnahmen zur Reaktivierung der Bahn vordenken - Wir für Feuchtwangen.

    So weit ich mich erinnern kann, gab es auch im APH bisher noch keine Galerie zu Feuchtwangen (?). Das soll sich jetzt hiermit ändern, erstmal hier im BKF. Meine ersten beiden Kurzbesuche, jeweils in Kombination mit Dinkelsbühl waren in den Jahren 1987 und 1991. Ein weiteres Mal war ich ganz kurz 2014 dort auf der Fahrt ins Hohenloher Land. Aber es dauerte doch bis zum Herbst 2021, bis ich von der Stadt ein wenig mehr mitbekommen habe und im Anschluss an Nördlingen noch u.a. knapp 2 Stunden Feuchtwangen dran gehängt habe. Insbesondere von diesem Tag gibt es nachfolgend einige Aufnahmen.


    Los geht es in der südöstlichen Altstadt mit der Museumstraße.

    Das Fränkische Museum (Nr. 19) in einem ehemaligen Gerberhaus:feuchtwangen01_P1870255_museumstr_19_fraenkisches_museum.jpg

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    Südlich davon Am Spittel 5 und 7, zwei Scheunen (die linke scheint nicht in der Denkmalliste auf):feuchtwangen02_P1870191_am_spittel_5_7.jpg

    Benachbart gibt es ein Sängermuseum:
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    Zurück an der Museumstraße:
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    Diese geht es nun westwärts zum Marktplatz.

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    Gasthaus zur Sonne:

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    Der Marktplatz ist erreicht:
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    Dort geht es dann nächstens weiter.

  • Marktplatz

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    Der Feuchtwanger Marktplatz mit Marktbrunnen und ehem. Stiftskirche, das Gebäude am Eck diente bis Mitte des 20. Jahrhunderts als Rathaus.

    Marktbrunnen von 1726:
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    Marktplatz 3 (Cafe am Kreuzgang), ein Neubau aus der Mitte des 20. Jahrhunderts (und erstaunlicherweise trotzdem in der Denkmalliste aufscheinend). Dahinter liegt der südlich an die ehem. Stiftskirche angrenzende Kreuzgang.


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    Die Hausnummern 7 und 8 auf der Ostseite des Marktplatzes, der ehem. Gasthof zur Post und das Hotel Greifen-Post, erinnern ein wenig an die Bebauung der Ostseite des Rothenburger Marktplatzes.

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    Blickrichtung Süd, das rote Haus rechts ist Untere Torstraße 1 und nicht in der Denkmalliste zu finden.

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    Marktplatz 11 und 12.
    Die Nr. 12 hat bei einer Renovierung ein angenehmeres Erdgeschoss und Fensterläden bekommen.
    Zum Vergleich 2013: 678px-Feuchtwangen,_Marktplatz_12-001.jpg (678×1024)

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    feuchtwangen09_P1870203_marktplatz_4_5_gasthof_lamm_6_ehem_brauerei_gasthaus_goldene_krone.jpgMarktplatz 4-6, die Nr. 5 in der Mitte der Gasthof Lamm, die Nr. 6 war 2021 noch das Brauerei-Gasthaus Goldene Krone, musste aber zwischenzeitlich schließen.

    Weiter geht es dann im nördlichen Teil der Altstadt.

  • Vom Marktplatz aus gelangt man in den Kreuzgang:

    Die Aufnahme stammt von 1987:


    Eine weitere Aufnahme zum Kreuzgang:
    1024px-D-5-71-145-47,_Kreuzgang_Feuchtwangen_20220219_0090.jpg (1024×681)

    Hier finden auch Kreuzgangspiele statt, siehe Webseite http://www.kreuzgangspiele.de.


    Hindenburgstraße 8 ist das evangelisch-lutherische Dekanat, ehemals der Amtssitz des markgräflichen Stiftsverwalters. Rechts zweigt die Herrenstraße ab.

    Es geht weiter am Vorderen Spitzenberg, einem parallel zur nördlichen Stadtmauer verlaufenden Straßenzug.


    Nr. 7


    Nr. 23, 1533 dendrochronologisch datiert, die Rückseite zur Stadtmauer.


    Nr. 21 und 23, erstere nicht in der Denkmalliste aufscheinend. Da stand erst ein größerer LKW und später war dann das Licht ungünstig...

    Es geht zurück in Richtung der beiden Kirchen.


    Kirchplatz 11 rechts ehemals das Gasthaus zur Glocke. Im Hintergrund die evang.-luth. Pfarrkirche St. Johannis.


    Im Inneren von St. Johannis u.a. ein Sakramentshäuschen aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Noch etwas älter Kanzel und Taufstein. Der Kreuzaltar im Chor um 1680, die Kreuzigungsgruppe noch aus der Zeit um 1500



    Weiter geht es dann mit der links angeschnittenen ehemaligen Stiftskirche.

  • Der Turm ist sehr eigenartig. Sieht einerseits nach mehreren Bauetappen über 800 Jahre aus, andernseits vielleicht auch nach einem konservativen Architekten im frühen 20. Jhdt. (speziell der Mittelteil)...

    Was die Malerarbeiten am obersten Teil angeht, so hätte man mE besser einen weit helleren Farbtön für die Fenstergewände nehmen sollen, mit dem dunkelgrau ergibt sich optisch so ein großes dunkles Loch.

  • Der Turm ist sehr eigenartig. Sieht einerseits nach mehreren Bauetappen über 800 Jahre aus, andernseits vielleicht auch nach einem konservativen Architekten im frühen 20. Jhdt. (speziell der Mittelteil)...

    Die Untergeschosse spätromanisch, das Oktogon 1484 mit Haube von 1805, so steht es zumindest im Dehio.

  • Ehem. Stiftskirche, heute evangelisch-lutherische Hauptkirche

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    Doppeltürmige Westfassade mit romanischem Portal.

    Auf Wikipedia steht zur Baugeschichte:

    Zitat

    Die ältesten Teile der heutigen Stiftskirche wurden ab 1197 errichtet, nach Umwandlung des Klosters in ein Kollegiatsstift. Es war eine flach gedeckte dreischiffige Basilika. Erhalten sind von diesem Bau noch die Untergeschosse der Türme und teile des Paradieses.

    In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde der romanische Chor durch den heutigen gotischen ersetzt. Das Mittelschiff des Langhauses erhielt ein hölzernes Tonnengewölbe, das im 16. Jahrhundert der erhaltenen Kassettendecke weichen musste.

    1526 stürzten der Südturm und die Westseite des Nordturms ein. Der Schaden wurde noch von den Chorherren behoben.

    In den Jahren 1913–1920 wurde die Kirche eingreifend erneuert, was auch den Charakter des Innenraums veränderte. Die Renovierung war u. a. nötig geworden, weil der Südturm 30 cm aus dem Lot gewichen war und sich bedenklich nach Westen neigte. Das Kernmauerwerk wurde im 20. Jahrhundert in Betonbauweise und Ziegelmauerwerk erstellt und mit den alten Steinen verblendet bzw. die alten Steine in neuer Anordnung verbaut.

    Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen – Wikipedia

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    Der Marienaltar ein prächtiger, spätgotischer Schnitzaltar aus der Werkstatt Michael Wolgemuts von 1483. Von dem sollte ich auch eine Großaufnahme als Dia haben, werde mal suchen...

    Category:Altar of Mary in Stiftskirche Feuchtwangen - Wikimedia Commons

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    Der sogenannte Kasten, die ehem. Zehntscheune von 1565, unmittelbar nördlich der ehem. Stiftskirche und St. Johannis gelegen.

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    Am Zwinger 21, Zum Taubenbrünnlein 3, ein reizvolles ehemals als Gerberhaus genutztes Doppelhaus.

    Ein Artikel zum benachbarten Gebäude Zum Taubenbrünnlein 5: fraenkischer.de

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    Gerberscheune am Tauberbrünnlein

    Zitat

    Die (Volks-)Sage vom Taubenbrünnlein gilt als Gründungssage des mittelfränkischen Feuchtwangen. Sie erzählt von der Feuchtwanger Klostergründung, die auf Karl den Großen als Stifter zurückgeht.

    Sage vom Taubenbrünnlein – Wikipedia

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  • Es geht weiter entlang der Stadtmauer, vom Taubenbrünnlein zuerst in nordöstliche Richtung:

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    Zitat

    Die Stadtbefestigung in Feuchtwangen wurde seit 1395 bis mindestens 1450 unter Einbeziehung der älteren sogenannte öttingische Veste angelegt. Die Ringmauer besteht aus Brockenquaderwerk. Nur noch vereinzelt sind Teilabschnitte der Mauer in voller Höhe mit Wehrgang erhalten (im Inneren von Häusern verbaut, bzw. nordöstlich des Oberen Tores nicht zugänglich – dort befindet sich als Abschluss des komplett erhaltenen Mauerzuges mit Wehrgang auch ein auf die Mauer aufgesetzter runder Wehrturm, wie sie in dieser Bauausführung in der Feuchtwanger Anlage üblich waren (runde oder dreieckige Ausführung)).

    Stadtbefestigung - Wikipedia

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    Stadtmauer und aufgesetzter Rundturm im Nordwesten

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    Mit Häusern überbaute Stadtmauer bei Ringstraße 59

    Durchblick zu den beiden Kirchen:

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    Vorderer Spitzenberg 15:

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    Hinterer Spitzenberg mit der reizvoll an die Stadtmauer gebauten Hausnummer 1.

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    Blick in die Jahnstraße

    Und es geht es wieder rückwärts und beim Alten Ansbacher Berg abwärts zum Oberen Tor, auch Weyerslacher Tor genannt.

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    Feldseite

    Das Obere Tor wurde ursprünglich nach 1395 errichtet, laut Tafel am Tor 1780/90 abgetragen und in heutiger Form wiederaufgebaut. Es ist das einzige erhaltene Stadttor Feuchtwangens.

    Stadtseite:
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    Weiter geht es dann demnächst an der westlichen Stadtmauer entlang zur Unteren Torstaße.

  • Westliche Stadtmauer

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    Rundturm bei Zum Taubenbrünnlein 11

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    Rundturm bei Ringstraße 13

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    Die Stadtmühle mit Mahlstubhäuschen an der Bahnhofstraße

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    Über die Untere Torstraße geht es wieder in Richtung Marktplatz.

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    Andere Straßenseite, in der bläulich angestrichenen Nr. 21 war mal das Gasthaus zum Löwen.

    Und in dem mittleren Gebäude an der Ecke zum Taubenbrünnlein befand sich ehemals der Schwarze Adler:feuchtwangen26_P1870237_untere_torstr_10_8_6.jpg

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    Die beiden Fachwerkhäuser Untere Torstraße 4 und 2, etwas verdeckt durch diese beiden Robinien. Rechts anschließend folgt das ehem. Rathaus am Marktplatz. Die Situation erinnert wiederum ein wenig an Rothenburg und an die dortige wenn auch deutlich wertvollere Bebauung an der Herrngasse zum Marktplatz hin. Obige Aufnahme von 2021, die untere von 2014.

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    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Untere Torstraße 3, ehemals städtische Schranne und Feuerwehrhaus: feuchtwangen28_P1870236_untere_torstr_1_3_ehem_schranne_5.jpg

    Rückseite der Schranne zur Gerbergasse hin:feuchtwangen28_P1870240_untere_torstr_3_gerbergasse_2_l.jpg

  • feuchtwangen32_P1870250_baermeyerplatz_3_5.jpg

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    Gasthaus Sindel-Buckel an der Spitalstraße

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    Spitalstraße

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    Siehe RE: Feuchtwangen (Allgemeines)

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    Postgasse 6 östlich vom Marktplatz, Straßenseite nach Norden

    Dazu steht in der Denkmalliste:

    Zitat

    Zweigeschossiges Gebäude mit Steildach, nach Süden Halbwalm, in Ecklage, Teile in verputztem Fachwerk, 17. Jahrhundert, Fachwerkgiebel aus der Zeit um 1400 (1389, 1404, 1420 dendrochronologisch datiert) mit Änderungen zweite Hälfte 16. Jahrhundert

    Liste der Baudenkmäler in Feuchtwangen – Wikipedia

    Ob diese interessant klingende Giebelseite öffentlich einzusehen ist weiß ich nicht...

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    Postgasse 2

    Und damit ist man auch wieder am Marktplatz angelangt, ein letzter Blick südwärts:

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    Das war es dann aus Feuchtwangen.

  • Die Situation erinnert wiederum ein wenig an Rothenburg und an die dortige ... Bebauung an der Herrngasse zum Marktplatz hin.

    Die Ostseite des Marktplatzes erinnert fraglos an die Ostseite des Rothenburger Marktplatzes, aber bei Untere Torstraße 2 und 4 tue ich mich da wesentlich schwerer, eine Ähnlichkeit zur Herrngasse zu entdecken. Kann die Assoziation auch daher kommen, dass die beiden Straßen vom jeweiligen Marktplatz nach Westen führen und leicht abschüssig sind? Die Lagebeziehungen mit dem jeweiligen Marktpatz entsprechen sich.

  • Ja, so war es auch mehr gemeint. Anlage und nord-südliche Ausdehnung vom Marktplatz mit dem Rathaus jeweils an der nordwestlichen Ecke der rechtwinklig nach Westen abgehenden Straße und eben ein paar Giebelhäuser dort dann an das Rathaus anschließend. Auch die Lage des Marktbrunnens ist ähnlich und sowohl in Feuchtwangen wie auch in Rothenburg liegt die Hauptkirche nordwestlich vom Marktplatz, wenn auch in Feuchtwangen näher dran.