Ich habe derlei Stühle, allerdings mit schwarz lackierter und gerundeter Lehne, auch noch. Ein ganzes 4er-Set steht bei mir auf dem Dachboden.
München (Allgemeines)
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Ja, meine sind auch schwarz lackiert. Seit den 1980ern. Das weiß ich sicher, denn ich habe es selber gemacht. Im Original waren die Holz klarlacklackiert.
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Meine waren schon immer schwarz lackiert. Sie finden sich auch so auf alten Familienfotos. Die habe ich so von meinen Eltern übernommen, und die haben keine Möbel selbst gestrichen. (Abgesehen von einem Büro-Metallschrank, der für das Kinderzimmer bunt bemalt wurde.)
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Die 1894 erbaute Hackerbrücke beim Münchner Hauptbahnhof wird ab 2027 für drei Jahre generalsaniert.
Münchner Hackerbrücke wird saniertHackerbrücke in München wird generalsaniert: Der Bauausschuss der Landeshauptstadt hat beschlossen, die Brücke ab 2027 drei Jahre ... Mehr bei BR24www.br.de
Muehackerbruecke122024z
Fentriss, CC0, via Wikimedia Commons -
Noch offen, ob wieder Autos darüber fahren dürfen nach der Sanierung? Das läßt nichts Gutes ahnen. Aber zum Glück wäre dann ja Platz für "Sitzbänke und Pflanzkübel". Wie wunderbar; kostet ja auch nur 50 Mio. €.
Historische Münchner Hackerbrücke wird drei Jahre lang saniertDie 1894 eingeweihte Hackerbrücke soll ab 2027 grundlegend saniert werden, das entschied der Bauausschuss. Ob nach den auf drei Jahre veranschlagten Arbeiten…www.br.de -
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Soll auch hier nicht fehlen. Sicherlich nicht die schlechteste Auswahl.
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Wie schön, daß auch vereinfachte Dächer bzw. Türme wieder aufgebaut wurden. Das kann man in Nürnberg leider komplett vergessen.
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Wie schön, daß auch vereinfachte Dächer bzw. Türme wieder aufgebaut wurden. Das kann man in Nürnberg leider komplett vergessen.
Tatsächlich? In M sind das natürlich auch Ausnahmen.
Gleich noch ein aktueller Artikel zum Gemeindehaus München-Solln:ZitatDas ehemalige Rathaus von Solln ist in die Denkmalliste der Landeshauptstadt München aufgenommen worden. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege attestiert dem Gebäude geschichtliche, künstlerische und städtebauliche Bedeutung.
Fast 100 Jahre alt: Ehemaliges Gemeindehaus in München ist nun Denkmal (tz, hallo München)
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München-Riem, Willy-Brandt-Platz
ZitatDer zentrale Platz vor den Riem Arcaden ist bislang vollständig versiegelt. Er soll laut Baureferat zu einem „klimaangepassten, barrierefreien und attraktiven Aufenthaltsort mit vielfältiger Grünausstattung“ verändert werden. Grundlage der Planung seien Anregungen und Ideen aus der Bürgerschaft vor Ort.
München: Umgestaltung des Willy-Brandt-Platzes in Riem startet (tz, hallo)
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Wie schön, daß auch vereinfachte Dächer bzw. Türme wieder aufgebaut wurden. Das kann man in Nürnberg leider komplett vergessen.
Tatsächlich? In M sind das natürlich auch Ausnahmen.
Ja leider. Wenn Geld zum Renovieren da ist, wird das gerne dazu genutzt, Sandsteinfassaden mit Wärmedammplatten zu versauen und ungeteilte Plastikfenster einzubauen. Dafür gibt es mehr als genug Beispiele.
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Ob das die Initiatoren noch erleben dürfen? Mal sehen ob es damit weitergeht, ich glaub ja nicht mehr so recht daran...
So könnte der Tunnel durch den Englischen Garten aussehen (msn, tz hallo)
Wünschen würde ich es mir aber schon sehr, dass man zumindest am Kleinhesseloher See sitzen könnte und nicht mehr den jetzigen unerträglichen Verkehrslärm direkt im Hintergrund hätte. Und die Vereinigung wäre längst überfällig.
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Die angegebenen Kosten von 240 Millionen Euro sind ja angesichts der Preise mancher derzeitigen Bauprojekte fast schon ein Schnäppchen.
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In München soll die Ludwigstraße (in meinen Augen etwas wirr) begrünt werden.
https://stadt.muenchen.de/infos/neugestaltung-ludwigstrasse.html
Es regt sich auch etwas Protest.
Kritik an Umbauplänen: Bäume auf Münchens Prachtmeile? Dem König würde das nicht gefallen!In München wird die Umgestaltung der Ludwigstraße mit bis zu 300 Bäumen diskutiert. Denkmalpflege und Politik kritisieren mögliche Eingriffe in historische…www.sueddeutsche.deIndes, die Münchner haben dieses Jahr gewählt (Ergebnis hier), ergo bekommen sie das gewünschte Ergebnis.
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Ich bin dabei, mit einigen Mitstreitern der Ortsgruppe München etwas auf die Beine zu stellen, um die geplante Umgestaltung der Ludwigstraße zu verhindern. Nach anfänglichem Schock bin ich inzwischen gar nicht mehr so schlechter Dinge, dass zumindest die angedachte Lösung verhindert werden kann, da sich durchaus auch von höherer Stelle schon Protest regt und sich vor allem Herr Pfeil vom Landesdenkmalamt unerwartet deutlich dagegen ausgesprochen hat. Was die Ortsgruppe München betrifft, so bin ich allerdings enttäuscht, dass sich einige entweder offen für eine Begrünung ausgesprochen haben, weil die jetzige Straße teilweise so "öde" sei oder aus Angst vor der momentan in der "Zeit" laufenden Kampagne gegen klassische Architektur im Zusammenhang mit der AfD einen Protest gegen die grünen Pläne ganz vermeiden möchten. Es ist teilweise wirklich schwierig mit uns Deutschen.
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Die schon seit einigen Jahren wegen Baufälligkeit geschlossene Damenstiftkirche (siehe meine Galerie) soll nun endlich auch innen saniert werden, nachdem die Restaurierung der Fassade größtenteils abgeschlossen ist. Nach mehreren Jahren des Stillstands stehen nun endlich die Fördermittel vonseiten des Bayerischen Staates, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Erzdiözese München und Freising bereit, doch für die Deckung der Gesamtkosten von 2,6 Mio Euro fehlen leider immer noch 900.000 €, die die Eigentümerin, die Stiftung Damenstift, nicht alleine aufbringen kann. Aus diesem Grund hat die Stiftung jetzt eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um die fehlenden Mittel aus privaten Spenden zu gewinnen. Es gibt eine Website mit allen Informationen und einem schön gemachten Video, das die Bedeutung der Damenstiftkirche sowohl aus historischer als auch liturgischer Sicht erklärt:
Damenstiftskirche St. Anna retten - München
Es wäre schön, wenn der ein oder andere etwas spenden könnte, vielen Dank!
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Was die Ortsgruppe München betrifft, so bin ich allerdings enttäuscht, dass sich einige entweder offen für eine Begrünung ausgesprochen haben, weil die jetzige Straße teilweise so "öde" sei oder aus Angst vor der momentan in der "Zeit" laufenden Kampagne gegen klassische Architektur im Zusammenhang mit der AfD einen Protest gegen die grünen Pläne ganz vermeiden möchten.
Wenn dem so ist kann sich diese Ortsgruppe von mir aus gleich selbst auflösen. Denn mit dieser Einstellung gewinnen sie auf keiner Seite etwas.
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Genau das habe ich ihnen auch gesagt

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