Berliner Schloss - Humboldt-Forum

  • "Man muss nur außen das Schlossumfeld betrachten, um zu sehen, dass sich der Brei auch architektonisch fortsetzt. Während es in Dresden und Potsdam gelungen ist, die historische Mitte ohne viel Aufschrei und mit großer Unterstützung der Bevölkerung wiederherzustellen, herrscht in Berlin weiter Chaos. So wartet vis-à-vis dem Schloss die Schinkelsche Bauakademie seit Jahren darauf, wiederaufgebaut zu werden. Und ein paar Schritte weiter hat man nur wenige Meter neben der ebenfalls von Schinkel entworfenen Fried­richswerderschen Kirche völlig freudlose Wohnblocks hingestampft. Und die Einheitswippe, die man vor Urzeiten im Bundestag beschlossen hat und vor dem Schloss aufstellen wollte, lässt ebenfalls auf sich warten."

    Das Schloss, genauer gesagt wie es präsentiert wird und man damit umgeht, ist für mich symbolisch für den linken deutschen Selbsthass. Traurig.

    In dubio pro reko

    Der größte Feind der Ideologie ist die Realität

  • Sonderausgabe vom „Berliner Extrablatt“ erschienen |

    Zitat:

    "Der Förderverein hat seit Anfang Mai eine neue Wirkungsstätte in Berlin. Mit dem „Treffpunkt Berliner Schloss“ am Schinkelplatz 3 direkt gegenüber vom Berliner Schloss gibt es wieder eine Informations- und Begegnungsstätte. Denn es sind noch viele Aufgaben unerledigt.

    Die Rückkehr der Rossebändiger und des Schlossbrunnens zum Berliner Schloss, die Wiedererrichtung der Gigantentreppe, die weitere Restaurierung der Hermenpilaster „Frühling“ und „Sommer“, die Rückkehr der Oranierfürsten auf die Balustrade der Schlossterrassen – die Vorfreude auf die Umsetzung dieser vielen Projekte wird mit dieser „Extrablatt“-Sonderausgabe mit fundierten Fachtexten und beeindruckenden Bildern verstärkt."

  • Ganz schön edles Metall... wenn da mal nicht die Schrottdiebe sich irgendwann drüber her machen.🫣🤭🤐

    Wieviel Langeweile hat diese Menschheit eigentlich solch sinnlose Kriege um Politisierung von Gebäuden zu führen!?

    Es ist ein wiederaufgebautes Schloss im Stil seiner Ursprungszeit. Nicht mehr und nicht weniger. Nur, weil ich ein Gebäude einer bestimmten Zeit wiederherstelle, bedeutet es doch nicht zwangsläufig, dass ich diese Zeit und deren Gepflogenheiten gutheiße oder wieder aufleben lassen möchte. Das heißt einfach nur, dass das ein Teil unserer Geschichte ist, der nicht vergessen werden sollte und, dass der Baustil selbst angenehmer, wertiger und eindrucksvoller ist als Vieles was an moderner Architektur in der Gegenwart stattfindet. Ich kann mich ja in viele Dinge hineinversetzen, nachvollziehen und verstehen, aber diese Art der menschlichen Dummheit wird sich mir wohl in diesem Leben nicht mehr erschließen...

  • Berliner Schloss. Bundesregierung gab fast 200.000 Euro für postkoloniales Kunstwerk aus

    https://jungefreiheit.de/politik/deutsc…-kunstwerk-aus/


    Zitat:

    "Der AfD-Abgeordnete Helferich kritisiert die Förderung des Pfeil-Kunstwerkes durch die Bundesregierung. „Die Linken ertragen die Rekonstruktion des Berliner Schlosses nicht; Preußen darf aus ihrer Sicht nicht wieder Teil der deutschen Identität werden“, unterstrich er gegenüber der JF. „Die postkoloniale Kunstinstallation ‘Südpfeil‘ dient somit nur einem Zweck: Aufladung des Schlosses mit dem ‘Mythos weißer Schuld‘.“

  • Am Wochenende berichtete mir eine Verwandte, dass sie bei einer öffentlichen Führung durch das Humboldt-Forum von der Führerin mehrfach zu hören bekam, wie schrecklich es sei, dass das Stadtschloss rekonstruiert worden ist.

    Wenn das wahr ist, und ich habe keinen Zweifel daran, ist das skandalös. Die gesamte bigotte Belegschaft dieses Humboldt-Forums sollte sich am besten schnellstens in einen der vielen (zu dieser Klientel passenden) Berliner Plattenblocks verkriechen und das Schloss denjenigen überlassen, die es zu schätzen wissen.

  • Hat der Führerin denn irgendjemand widersprochen oder evtl. die Führung aus Protest verlasssen? Schweigen und die Dummen reden lassen ist ja auch so ein Problem unserer Zeit.

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