Soest (Allgemeines)

  • Im westfälischen Soest saniert ein Paar das historische Torhaus beim Jakobitor.


    Zitat

    Vom frisch bezogenen Bett aus gibt es den garantiert exklusivsten Ausblick der Stadt mitten hinein ins Jakobitor. Wer hier morgens aufwacht, liegt zudem fast im Wallaufgang. Den Morgenkaffee gibt es im Garten mit dem Rücken an der sonnengewärmten, längsten mittelalterlichen Stadtmauer Europas. Im Torhaus an der Jakobistraße ist alles exklusiv. Bett und Gartenlaube stehen schon, obwohl die Sanierung des alten Tor- und Wächterhauses am Jakobitor gerade erst begonnen hat. „Das ist ein psychologisches Ding“, sagen Thorsten und Annika Möllmann, „damit die Euphorie nicht abflaut“. Die ist bei den Soestern immens: Die ersten Telefonnummern schoben Mietinteressenten unter der Tür durch, als das Baugerüst noch im Aufbau war. Passend, denn möblierte Vermietung ist geplant.